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Abschlusswanderung Frauenhilfe
Abschlusswanderung Frauenhilfe
Die Frauen der Frauenhilfe Frauenberg hatten sich auch in diesem Jahr die wunderschöne Anlage des Verschönerungsvereins Hammerstein für ihre Abschlussveranstaltung ausgesucht.
23 Frauen waren schließlich in bester Laune versammelt, von denen allerdings nur fünf trotz des heißen Wetters tapfer den Weg nach Hammerstein zu Fuß gewagt hatten.
Wieder wurden sie bestens von den fleißigen Händen der Theken- und Grill-Mannschaft des Verschönerungsvereins versorgt und konnten den Abend bis nach Sonnenuntergang genießen. (Text und Fotos Rita Eckert)


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Abschlussgrillen Turnerfrauen


Auch in diesem Jahr konnten die Turnerfrauen ihren Sommer-Abschluss genießen. Das schöne Wetter und die nicht zu heißen Temperaturen trugen zur guten Stimmung bei. An Gesprächsstoff mangelte es auch nicht.
Klaus Tzschoppe und Gerd Kappel hatten sich dankenswerterweise wieder bereit erklärt, das Grillen zu übernehmen.
Ein schöner Abend!
(Text und Fotos Rita Eckert)
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Transformation durch Sprache
Lieber Leser, liebe Leserin, ich schreibe über Schmerz und verwandele ihn durch Sprache in Bedeutung. Manchmal müssen wir den Schmerz nicht betäuben, sondern mutig ansehen, um ihn zu verstehen und das Erlebte zu integrieren. Für mich bedeutet Schreiben genau das: Transformation. Das Verwandeln von Leere, Angst und Selbstzweifeln in Worte, die Halt geben. Verglühter Schmerz ist eine Einladung an Dich, diese Brücke von Verzweiflung und Hoffnung zu betreten. Als Pädagogin und Autorin weiß ich, wie schwer es ist, für diese Gefühle die richtigen Worte zu finden. Genau deshalb habe ich dieses Buch geschrieben: um Schmerz eine Stimme zu geben. Ab sofort gibt es Verglühter Schmerz auch als Ebook.
Alena Naab, Autorin für tiefgründige Literatur und Pädagogin. Mehr Infos unter: alenasbuecher.de
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Die Geschichte der streitbaren Loretta
Mittwoch, 1. Juli 2026, Nahe-Zeitung / Lokales Seite 22Die Geschichte der streitbaren Loretta
Von Gerhard Müller
Überzeugend und ausdrucksstark brachte Prof. Dr. Nina Gallion die Geschichte der streitbaren Gräfin Loretta von Sponheim rüber und machte so die Geschichte lebendig.
Geschichtsprofessorin Nina Gallion erzählt über die Hintergründe der Sponheimer Regentin im 14. Jahrhundert
Frauenberg. Das Leben der streitbaren Gräfin Loretta von Sponheim interessiert offensichtlich die Menschen der Region. Die 64 bereitgestellten Stühle mussten kurzerhand um 20 Plätze erweitert werden, so groß war trotz brütender Hitze das Interesse an dem Vortrag von Professorin Nina Gallion. „Mit so viel Zuspruch hatten wir nicht gerechnet“ – Ortsbürgermeister Karl Heinz Thom konnte neben der Referentin Gallion auch Landrat Miroslaw Kowalsi und den Leiter des Landesmuseums in Birkenfeld, Hisso von Selle, im voll besetzten Gemeindehaus begrüßen. Der Vortrag wurde von der Direktion Burgen Schlösser, Altertümer, die unter dem Dach der GDKE (Generaldirektion Kulturelles Erbe) angesiedelt ist, organisiert. GDKE-Vize Florian Hasenknopf übernahm die Vorstellung von Gallion, die als Expertin für spätmittelalterliche Geschichte viele Fachbücher zum späten Mittelalter veröffentlicht hat und an der Uni in Mainz Vorlesungen hält.
In ihrem Vortrag umschrieb die Geschichtsprofessorin die gesamte Biografie der streitbaren Gräfin Loretta von Sponheim und wie sie es schaffte, als Frau die territoriale Herrschaft im 14. Jahrhundert zu behaupten.
Über ihre Kindheit ist wenig vermerkt, man weiß nicht mal, wann sie genau geboren wurde – es war wohl irgendwann vor 1300. Sicher ist dagegen, dass sie in jungen Jahren anno 1312 Graf Heinrich von Sponheim geheiratet hatte.
In dieser Zeit war der Hochadel sehr darauf bedacht, dass durch Heirat ihrer Nachkommen die territoriale Herrschaft möglichst ausgebaut wurde. Als Lorettas Ehemann Heinrich überraschend 1323 mit knapp 30 Jahren starb, übernahm Loretta mit ihren drei unmündigen Kindern die Herrschaft. In der Männerdomäne musste sie akzeptiert werden. Mit Entschlossenheit kämpfte sie zunächst gegen die Landflucht im Innern und hatte ihre territorialen Grenzen gegen die angesiedelten Burgen der näheren Umgebung zu verteidigen.
Als besonderer und übermächtiger Gegner sei Erzbischof und Kurfürst zu Trier Balduin genannt. Er spielte eine wichtige Rolle bei der Sicherung der Macht im Heiligen Römischen Reich und erweiterte seinen Einfluss stetig. Loretta kidnappte ihn an der Mosel und inhaftierte ihn auf der als uneinnehmbar geltenden Starkenburg. Zu den Verhandlungen, um die Freigabe von Balduin zu erlangen, war sogar König Johann von Böhmen persönlich zur Starkenburg angereist. Loretta stellte sich als knallharte Verhandlungsführerin dar und erhielt von Balduin nicht nur Lösegeld, sondern auch einen Verzicht, die hintersponheimischen Burgen anzugreifen. Sie erreichte auch, dass sich Balduin beim Papst in Avignon einsetzte, dass der über sie ausgesprochene Kirchenbann wieder aufgehoben wurde. Dazu musste sie selbst zum Papst nach Avignon reisen und erreichte tatsächlich, dass der Bann gegen leichte Auflagen wieder aufgehoben wurde. Es war schon eine komplexe Aufgabe, Tag für Tag ihre Herrschaft zu sichern. Loretta gelang dies als Regentin durch entschlossenes Handeln, mit politischer Klugheit und einem sehr guten Netzwerk. Eine klare Absage erteilte die Referentin der weit verbreiteten Theorie, dass die Frauenburg aus dem erpressten Lösegeld von Balduin gebaut worden sei. Somit bestätigte sie die These des Frauenberger Geschichtstammtischs, das eine Burg in dieser Größenordnung in so kurzer Zeit nicht erbaut werden konnte.
Der Geschichtsprofessorin gelang es in ihrem rund einstündigen Vortrag, dass die Gäste sich gut in die 700-jährige Vergangenheit einfinden konnten. „Man konnte sich quasi das harte Leben der Loretta vor Augen führen, sie hat die Geschichte lebendig gemacht“, analysierte ein Besucher, wie er den Vortrag wahrgenommen hatte. Auch Landrat Kowalski gefiel der Vortrag, er lud die Professorin zu einem Vortrag nach Birkenfeld oder Herrstein ein. Abschließend beantwortete die Referentin einige Fragen aus dem Publikum und merkte an, zu einem weiteren Vortrag erneut die Region besuchen zu wollen.
Blick in den vollbesetzten Saal

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Frauenbergs Geschichte wird lebendig


Zu einem besonderen Abend voller Geschichten, Begegnungen und regionaler Geschichte kamen am 20. Juni 2026 Besucherinnen und Besucher im Gemeindehaus zusammen. Vorgestellt wurden die beiden Buchprojekte „Verglühter Schmerz“ und „Das Haus am Ellerbach“.
„Das Haus am Ellerbach“ ist ein historischer Roman, der die Leserinnen und Leser in das Frauenberg des Jahres 1250 entführt. Die Autorin, die selbst in Frauenberg lebt, verbindet ihre Begeisterung für die regionale Geschichte mit einer lebendigen Erzählweise und macht damit ein Stück Heimat auf besondere Weise erlebbar.
Die Lesung wurde durch die Präsentation von Kurzfilmen sowie Ausschnitten aus dem Hörbuch ergänzt. So konnten die Gäste die Geschichte nicht nur hören, sondern auch sehen und auf verschiedenen Ebenen erleben. Die Verbindung aus Literatur, Bild und Klang machte die Welt des mittelalterlichen Frauenbergs greifbar und eröffnete neue Perspektiven auf die eigene Heimat.
Einen besonderen Mehrwert boten die historischen Erläuterungen von Achim Bechtel. Mit seinem Wissen über das Leben im Jahr 1250 ergänzte er die Lesung um spannende Details und zeigte, wie eng die Handlung des Romans mit den historischen Gegebenheiten der Region verknüpft ist. Seine Ausführungen machten deutlich, dass Geschichte nicht fern und abstrakt ist, sondern direkt vor unserer Haustür stattgefunden hat.
Der Abend zeigte eindrucksvoll, wie Geschichten Menschen miteinander verbinden und das Bewusstsein für die eigene Herkunft stärken können. Gerade in einer Zeit, in der vieles immer schneller wird, wächst die Bedeutung von Erzählungen, die Identität stiften und die Wurzeln einer Gemeinschaft sichtbar machen.
Zum Abschluss erhielt jeder ein kleines Kräutersäckchen mit Kräutern aus dem mittelalterlichen Klostergarten. Diese liebevolle Geste schlug eine Brücke zur Zeit des Romans und gab den Besucherinnen und Besuchern ein duftendes Stück Geschichte mit nach Hause.
Die Veranstaltung machte deutlich: Heimat lebt von den Menschen, die ihre Geschichten bewahren und weitererzählen.
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Donnerstag, 18. Juni 2026, Nahe-Zeitung / Lokales
Die starke und streitbare Gräfin Loretta von Sponheim
Von Gerhard Müller

Die Herrscherin der Frauenburg, Gräfin Loretta von Sponheim, wird in einem Vortrag von Professorin Nina Gallion ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Foto: Gerhard Müller
Vortrag in Frauenberg befasst sich mit dem Thema weibliche Herrschaft auf Burgen
Frauenberg. Unter dem Titel „Mit Schleier und Schwert“ macht die Generaldirektion Kulturelles (GDKE) Erbe in Frauenberg Station. Bei diesem Vortrag wird das Thema weibliche Herrschaft auf Burgen vertieft. Zur Vorgeschichte sei gesagt, dass seit dem Jahr 2023 die Burgruine in Frauenberg zur regelmäßigen Inspektion besucht wird, 2023 unter Führung der Chefin der GDKE, Angela Kaiser-Lahme.
Sinn und Zweck der Inspektion ist immer die Begutachtung des Bau- und Pflegezustandes der Anlage. In einem Vertrag aus dem Jahr 2016 sind dazu einige Verantwortlichkeiten und Pflichten auf die Gemeinde Frauenberg übertragen worden. Der Verschönerungsverein von Frauenberg hat sich dankenswerterweise der Pflege der historischen Anlage angenommen. In einer gemütlichen Runde im Hause des Bürgermeisters Karl-Heinz Thom wurde danach das Ergebnis der Besichtigung besprochen und über die historischen Hintergründe diskutiert.
Dabei hat Achim Bechtel als ausgewiesener Kenner der Burg einiges dazu beigetragen, was Kaiser-Lahme zu der Idee führte, vor Ort einen Vortrag zu organisieren. Zunächst tat sich nichts, sodass der Bürgermeister zweifelte, ob die Veranstaltung überhaupt stattfinden würde. Nachdem dann im Frühjahr 2024 erste Informationen ausgetauscht wurden, kam Bewegung in die Angelegenheit. Mit Frau Zirngibl, der Verantwortlichen für Veranstaltungen auf den Burgen und Schlössern wurde ein Vertrag geschlossen. Professorin Nina Gallion, eine ausgewiesene und mit verschiedenen Auszeichnungen gelobte Expertin der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, besonders kenntnisreich über die Territorialgeschichte des Erzbistums Mainz in Verbindung mit der Reichsgeschichte im Mittelalter, wird diesen Vortrag halten.
Sie ist durch mehrere Bücher, zahlreichen Veröffentlichungen und in den Medien sehr bekannt und forscht weiterhin zur Entwicklung von Städten und zur Geschlechtergeschichte im Mittelalter. Nina Gallion nimmt die streitbare und starke Gräfin Loretta von Sponheim und die territoriale Behauptung ihrer Herrschaft im 14. Jahrhundert in Frauenberg unter die Lupe. Der Vortrag unter dem Titel „Weibliche Herrschaft“ findet am Mittwoch, 24. Juni, ab 19 Uhr im Gemeindehaus in Frauenberg statt. Wenige Tage zuvor lädt Alina Naab zu einer Lesung ebenfalls ins Frauenberger Gemeindehaus ein: Von 18 bis 20 Uhr wird sie am Samstag, 20. Juni, gleich zwei Bücher vorstellen. An diesem Abend öffnen sich die Türen zu zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch dieselbe Frage stellen, beschreibt Alina Naab ihre Bücher. Dabei wird zunächst der Roman „Verglühter Schmerz, wenn das Leben Error schreit“ vorgestellt. Im zweiten Teil erhalten die Gäste einen Einblick in ein unveröffentlichtes Herzensprojekt. Mit dem Titel „Das Haus am Ellerbach“ geht es um eine historische Erzählung, die im Jahre 1250 im Dorf Frauenberg spielt. Es soll Licht in die Frage bringen, wie die Menschen damals lebten.
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Die streitbare Gräfin, Loretta von Sponheim
2026-03-29 Loretta Die streitbare Gräfin
Zur Erinnerung…
der Termin des Vortrages rückt näher:
Am Mittwoch, dem 24.05.26 hält Prof. Dr. Nina Gallion um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus in Frauenberg einen Vortrag über Loretta von Sponheim und die Behauptung territorialer Herrschaft im 14. Jahrhundert. (siehe unten).

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Bikergottesdienst in Frauenberg verbindet Gemeinschaft, Musik und Erinnerung
Bikergottesdienst in Frauenberg verbindet Gemeinschaft, Musik und Erinnerung
Bei strahlendem Sonnenschein fand am Pfingstmontag auf dem Gelände des FC Lauretta Frauenberg erneut der traditionelle Bikergottesdienst der Daalbach-Biker und der evangelischen Kirchengemeinde Saar-Westrich-Nahe statt. Zahlreiche Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer sowie Besucher aus der Region waren der Einladung gefolgt und sorgten für ein eindrucksvolles Bild rund um das Veranstaltungsgelände.
Die idyllisch gelegene Sportanlage des FC Lauretta Frauenberg, die zu den schönsten Sportanlagen im Kreis Birkenfeld zählt, bot dabei erneut eine stimmungsvolle Kulisse für die Veranstaltung.
Unter dem diesjährigen Leitgedanken „Fahre nie schneller, als dein Schutzengel fliegen kann“ stand ein Gottesdienst, der Gemeinschaft, Erinnerung und gegenseitige Rücksicht in den Mittelpunkt stellte. Musikalisch begeleitet wurde die Veranstaltung von der Band „Ageless“ mit Bernd Diehl, die mit ihren Liedern für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten.
In einem Rückblick erinnerten die Veranstalter daran, dass seit dem ersten Bikergottesdienst im Jahr 2005 insgesamt 20 Themen gestaltet, rund 7650 Pins verteilt sowie zahlreiche ehrenamtliche Stunden geleistet wurden. Auch die traditionellen Nussecken, für die im Laufe der Jahre insgesamt 28 Kilogramm Mehl und ebenso viele Kilogramm Nüsse verarbeitet wurden, gehören mittlerweile fest zur Veranstaltung.
Die Kollekte des Gottesdienstes ist für die Kinder- und Jugendarbeit im Kreis Birkenfeld sowie für individuelle Hilfen für Angehörige verunglückter Biker bestimmt. Für die Bewirtung sorgte erneut der FC Lauretta Frauenberg, der die Besucher mit einem reichhaltigen Kuchenbuffet sowie Leckereien vom Grill – darunter auch die beliebten Bikersteaks – versorgte. Die Veranstalter dankten dem Verein ausdrücklich für die langjährige und gute Zusammenarbeit.
Besonders emotional war in diesem Jahr die Tatsache, dass es der letzte Bikergottesdienst unter der Regie der Daalbach-Biker auf dem Gelände des FC Lauretta Frauenberg war. Viele Besucher blickten daher mit etwas Wehmut auf die langjährige Tradition in Frauenberg zurück.
Gleichzeitig wurde bereits der Blick nach vorne gerichtet: Im kommenden Jahr soll der Bikergottesdienst auf dem Gelände der Lobos in Sonnenberg stattfinden.
Traditionell endete die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder mit einer gemeinsamen Motorradausfahrt der Bikerinnen und Biker durch die Region.
Der Bikergottesdienst hat sich über die Jahre zu einem festen Treffpunkt für Motorradfreunde entwickelt und zeigte auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll, wie stark Gemeinschaft, Musik und gegenseitiger Respekt verbinden können.
(Text Heiko Heinz, Fotos Heiko Heinz und Gertrud Nürnberg)



20 Jahre Bikergottesdienst – 20 Leitgedanken
(und die Prediger in den Gottesdiensten):
2005 Schutzengel (Pfarrer Klaus Köhler)
2006 Kreuzung (Pfarrer Klaus Köhler)
2007 Im Zeichen des Fisches (Pfarrer Klaus Köhler)
2008 Im Zeichen des Fisches (Pfarrer Klaus Köhler)
2009 Im Zeichen des Friedens (Pfarrer Lothar Hübner)
2010 Glaube Liebe, Hoffnung (Pfarrer Thomas Lehr)
2011 Zurückschalten – innehalten (Pfarrer Lothar Hübner)
2012. Mit Gottessegen der Sonne entgegen (Pfarrer Lothar Hübner)
2013 Du fährst nur mit dem Herzen gut. (Pfarrer Lothar Hübner)
2014 Vertrauen und Respekt (Pfarrer Lothar Hübner)
2015 Gemeinsam – statt einsam (Pfarrer Lothar Hübner)
2016 Freiheit er(Fahren) (Pfarrer Lothar Hübner)
2017 Teuflisch gut und Himmlisch schön (Pfarrer Lothar Hübner)
2018 Der Weg ist das Ziel (Pfarrer Lothar Hübner)
2019 „Kraft“stoff tanken (Pfarrer Lothar Hübner)
Coronapause2022 Ein Freund – ein guter Freund (Pfarrer Lothar Hübner)
2023 Im Gleichgewicht (Pfarrer Lothar Hübner)
2024 Mit leichtem Gepäck (Diakon Oliver Schardt)
2025 On the Road again (Diakon Oliver Schardt)
2026 Fahr nicht schneller, als dein Schutzengel fliegen kann
(Pfarrer Klaus Köhler und Diakon Oliver Schardt) (Text Rita Eckert)
