• Maifeuer

    Maifeuer Frauenberg 30.04.2026

    Das traditionelle Maifeuer der Ortsgemeinde Frauenberg findet am Donnerstag, 30.04.2026 ab 19:00 Uhr erstmals am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Frauenberg statt.

    Für Essen und Getränke ist bestens gesorgt.

    Es lädt ein der Verkehrs- und Verschönerungsverein Frauenberg.

    (Westricher Rundschau, Ausgabe 16/26, 2026-04-15, Seite 12)


  • Umweltschutztag

    Bericht zum Umweltschutztag

    Am 28.03.2026 fand in der Ortsgemeinde Frauenberg der Umweltschutztag statt. Es beteiligte sich die aktive Feuerwehr gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr. Es wurde im ganzen Ort und entlang der L176 Müll gesammelt. Der größte Fund war ein Autoreifen. Damit wurde ein Beitrag zum Schutz der Umwelt und zur Gestaltung des Ortes geleistet. Zum Abschluss gab es wie immer Gegrilltes und Getränke beim Angelverein. Ein herzliches Dankeschön an den Angelverein.

     

    Umweltschutztag 2026 04 15 Umweltschutztag Foto

     

    (Westricher Rundschau, Ausgabe 16/26, 2026-04-15, Seite 12)


  • Maifeuer Frauenberg 30.04.2026

    Das traditionelle Maifeuer der Ortsgemeinde Frauenberg findet am Donnerstag, 30.04.2026 ab 19:00 Uhr erstmals am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Frauenberg statt.

    Für Essen und Getränke ist bestens gesorgt.

    Es lädt ein der Verkehrs- und Verschönerungsverein Frauenberg

     


  • Müll in Frau­en­berg auf­ge­sam­melt  

    Donnerstag, 2. April 2026, Nahe-Zeitung / Lokales

    Müll in Frau­en­berg auf­ge­sam­melt  

     

    Um­welt­schutz­tag mit klei­nen und gro­ßen Hel­fern  

    Frau­en­berg. Mehr als 35 Hel­fer, dar­un­ter auch 15 Kin­der, be­tei­lig­ten sich am Frau­en­ber­ger Um­welt­schutz­tag. Unter der Schirm­herr­schaft der Orts­ge­mein­de und der Fe­der­füh­rung des An­gel­ver­eins waren Mit­glie­der aller Orts­ver­ei­ne sowie die Jagd­päch­ter an der Sam­mel­ak­ti­on be­tei­ligt.

    Mit rund einem Vier­tel hat man den vom AWB be­reit­ge­stell­ten Con­tai­ner mit dem ein­ge­sam­mel­ten Ab­fall be­füllt. Le­dig­lich auf dem Weg in Rich­tung Kron­wei­ler wurde etwas an lie­gen­ge­las­se­nem Ab­fall, zu dem auch zwei Au­to­rei­fen ge­hör­ten, ein­ge­sam­melt.

    Ent­lang der Lau­ret­ta Traum­schlei­fe und am Na­heufer fan­den die Frei­wil­li­gen er­neut fast gar kein Ab­fall. Der Vor­sit­zen­de des An­gel­ver­eins, Oli­ver Eif­ler, zeig­te sich auch sehr zu­frie­den und hoff­te, dass sich das Um­welt­be­wusst­sein tat­säch­lich durch­ge­setzt habe. Schon 2025 war der Trend zu mehr Um­welt­be­wusst­sein, als eben­falls we­ni­ger Müll ein­ge­sam­melt wurde, zu er­ken­nen.

    Nach ge­ta­ner Ar­beit spen­dier­te die Orts­ge­mein­de allen Hel­fern ein Ge­tränk und einen Weck mit Würst­chen. gmü

    Mit 35 Teilnehmern beteiligte sich eine große Schar am diesjährigen Umweltschutztag in Frauenberg, die in diesem Jahr erneut deutlich weniger Müll einsammeln mussten. Foto: Gerhard Müller

    Müll in Frau­en­berg auf­ge­sam­melt   2026 04 02 Umweltschutztag Foto


  • Die streitbare Gräfin, Loretta von Sponheim

    „Die streitbare Gräfin, Loretta von Sponheim und die Behauptung territorialer Herrschaft im 14. Jahrhundert“

     

    Die streitbare Gräfin, Loretta von Sponheim 2026 03 29 Lauretta scaled

    Wie auf dem Flyer zu sehen wird Prof. Dr. Nina Gallion aus Mainz am Mittwoch, dem 24.06.2026 um 19 Uhr im Gemeinschaftshaus einen Vortrag zu dem Thema halten.
    (Rita Eckert)

     


  • Osterkaffee Frauenhilfe

    Osterkaffee Frauenhilfe

    Auch in diesem Jahr bereitete sich die Frauenhilfe Frauenberg mit ihrem traditionellen

    Kaffeeklatsch auf Ostern vor.

    Beate Thom sorgte mit ihren Helferinnen Doris Röhrig und Karola Kurz schon morgens für eine österliche Dekoration der Tische, und ab 14 Uhr konnte das Fest beginnen.

    Sybille Heidrich begrüßte die zahlreich erschienenen Frauen und sorgte zusammen mit Thea Blügel durch Geschichten und Animation zur Bewegung für eine aufgelockerte Atmosphäre.

    Auf dem Buffet lockten leckere Kuchen, die diesmal von Frauen des Oberdorfs gebacken worden waren, und nach dem Kaffeeklatsch wurden die Frauen mit Wein versorgt.

    Ein wunderbarer Nachmittag!

    (Text und Foto Rita Eckert)

    Osterkaffee Frauenhilfe 2026 03 26 Osterkaffee Frauenhilfe


  • Julia Klöck­ner be­sucht die Edel­stein­ma­nu­fak­tur Her­bert Ste­phan in Frau­en­berg 

    Montag, 2. März 2026, Nahe-Zeitung / Lokales

     

    Prä­zi­si­on in jedem Schliff 

     

    Julia Klöckner interessierte sich sehr für die Herstellung der Schmuckstücke. Foto: Annika Scheidt/ Büro Julia Klöckner

     

    Julia Klöck­ner be­sucht die Edel­stein­ma­nu­fak­tur Her­bert Ste­phan in Frau­en­berg 

     

    Julia Klöck­ner be­sucht die Edel­stein­ma­nu­fak­tur Her­bert Ste­phan in Frau­en­berg  2026 03 02 Julia Kloeckner Foto

     

    Frau­en­berg. „Wenn Sie etwas nen­nen müss­ten, wofür die Re­gi­on Idar-Ober­stein be­kannt ist, wäre Ihre Ant­wort si­cher­lich: Schmuck- und Edel­stei­ne.“ Die hei­mi­sche Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te lia Klöck­ner be­sucht im Rah­men ihrer Wahl­kreis­wo­che zahl­rei­che Un­ter­neh­men, die sich die­sem Hand­werk wid­men und Schmuck­stü­cke her­stel­len, die auf der gan­zen Welt zu fin­den sind.

    Bei der Edel­stein­ma­nu­fak­tur Her­bert Ste­phan in Frau­en­berg ent­ste­hen seit fast 100 Jah­ren Edel­stei­ne in Per­fek­ti­on. Ge­grün­det wurde die Ma­nu­fak­tur 1932 von Her­bert Ste­phan in Idar-Ober­stein. Heute füh­ren Bernd und Kath­rin Ste­phan das Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men in drit­ter Ge­ne­ra­ti­on. Mit rund 250 Mit­ar­bei­ten­den aus vie­len Na­tio­nen zählt die Her­bert Ste­phan KG zu den be­deu­ten­den Ar­beit­ge­bern der Re­gi­on und ist in­ter­na­tio­nal ge­frag­ter Zu­lie­fe­rer für das Pre­mi­um­seg­ment der Schmuck- und Uh­ren­in­dus­trie. Im Mit­tel­punkt der Fer­ti­gung ste­hen in­di­vi­du­ell ge­fer­tig­te Edel­stei­ne – na­tür­li­che wie syn­the­ti­sche – vom Ein­zel­stück bis zur Gro­ß­se­rie. Mög­lich wird dies durch com­pu­ter­ge­steu­er­te Edel­stein­be­ar­bei­tung, CNC-Tech­nik, Ul­tra­schall- und La­ser­gra­vu­ren sowie ei­gens ent­wi­ckel­te Ma­schi­nen.

    Um Be­trie­ben wie der Edel­stein­ma­nu­fak­tur künf­tig mehr Fle­xi­bi­li­tät zu er­mög­li­chen, plant die CDU-ge­führ­te Bun­des­re­gie­rung eine Um­stel­lung von der täg­li­chen auf eine wö­chent­li­che Höchst­ar­beits­zeit. Klöck­ner be­tont: „Diese Re­form schafft für Un­ter­neh­men Pla­nungs­spiel­räu­me, wenn ein­mal etwas fer­tig­ge­stellt wer­den muss. Sie er­leich­tert es klei­nen und mit­tel­stän­di­schen Be­trie­ben, Ar­beits­spit­zen ab­zu­de­cken, ohne die Be­schäf­tig­ten zu über­las­ten.“ Auch steu­er­li­che Be­güns­ti­gun­gen für Über­stun­den und ein­ma­lig ge­zahl­te Prä­mi­en sol­len zu­sätz­li­che Ar­beits­kräf­te­po­ten­zia­le er­schlie­ßen und hel­fen, den Fach­kräf­te­man­gel zu lin­dern.

    Beim Rund­gang durch die Pro­duk­ti­ons­hal­len durch­läuft Julia Klöck­ner den Fer­ti­gungs­pro­zess der Stei­ne. Die Ma­schi­nen, die zum Teil rund um die Uhr lau­fen, ver­brau­chen viel En­er­gie. „Dass die En­er­gie­prei­se jetzt sin­ken und Un­ter­neh­men hier bei ihren Strom- und Gas­kos­ten ent­las­tet wer­den, ist ein wich­ti­ges Si­gnal für den In­dus­trie­stand­ort Deutsch­land“, so die Ab­ge­ord­ne­te. „Die Bun­des­re­gie­rung hat dafür die Gas­spei­cher­um­la­ge ab­ge­schafft, die Gas­prei­se ge­senkt, die Über­tra­gungs­netz­ent­gel­te mit 6,5 Mil­li­ar­den Euro be­zu­schusst und die Strom­steu­er dau­er­haft re­du­ziert. Das ent­las­tet die Be­trie­be di­rekt, si­chert Ar­beits­plät­ze und schafft Mit­tel für In­ves­ti­tio­nen und Nach­wuchs­för­de­rung.“

    Ab­schlie­ßend be­tont Julia Klöck­ner: „Die Her­bert Ste­phan KG steht ex­em­pla­risch für die Stär­ke des in­dus­tri­el­len Mit­tel­stands: re­gio­nal ver­wur­zelt, tech­no­lo­gisch füh­rend und in­ter­na­tio­nal er­folg­reich. Ge­ra­de Be­trie­be wie die­ser zei­gen, wie Tra­di­ti­on, In­no­va­ti­on und nach­hal­ti­ges Han­deln zu­sam­men­wir­ken.“

     


  • Bunte Turnstunde der Turnerfrauen

    Bunte Turnstunde der Turnerfrauen

    Auch in diesem Jahr feierten die Turnerfrauen am Tag vor dem Dicken Donnerstag ihre bunte Turnstunde. Spiele, eine Polonaise und Schunkeln zur Fastnachtsmusik sorgten für Schwung, der Liedervortrag und die Büttenreden für die richtige Stimmung, und die Versorgung mit Pizza, Sekt und Wein unterstützten den Spaß!

    Wieder ein gelungener Abend!

     

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    (Rita Eckert, Foto Rita Eckert)


  • Neue Wehrführung in Frauenberg

    Während der Jahresdienstbesprechung der Freiwilligen Feuerwehr Frauenberg wurde Martin Lauer als neuer Wehrführer der Ortsgemeinde Frauenberg verpflichtet. Er übernimmt das Amt von Rene Risch, der der Feuerwehr aber weiter als aktives Mitglied erhalten bleibt. Ebenfalls verpflichtet wurde Maximilian Selzer als stellvertretender Wehrführer der damit den vorherigen Posten von Martin Lauer übernimmt.

    Neue Wehrführung in Frauenberg Bild Gerhard
    Die neue Wehrführung von Frauenberg, rechts im Bild der ehemalige Wehrführer Rene Risch, daneben Martin Lauer der das Amt von Rene Risch übernimmt und in der Bildmitte der neue stellvertretende Wehrführer Maximilian Selzer. Links im Bild Michael Röhrig als Vertreter der VG Baumholder und Marco Braun der Wehrleiter der VG Baumholder.
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    Befördert wurde Jugendwart Danny Little zum Hauptfeuerwehrmann,
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    Maximilian Selzer wurde ebenfalls zum Hauptfeuerwehrmann befördert.
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    Sascha Lauer wurde zum Löschmeister befördert.

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  • Land­rat Mi­ros­law Ko­wal­ski und WFG-Ge­schäfts­füh­re­rin Chris­ti­na Biehl zu Be­such bei der Her­bert Ste­phan KG  

    Donnerstag29. Januar 2026Nahe-Zeitung / Lokales

    Immer im Blick: Tech­no­lo­gie und Be­leg­schaft

    Land­rat Mi­ros­law Ko­wal­ski und WFG-Ge­schäfts­füh­re­rin Chris­ti­na Biehl zu Be­such bei der Her­bert Ste­phan KG   2025 01 29 Landrat zu Besuch Fa Stephan Foto
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    Kathrin und Bernd Stephan (von links) begrüßten Landrat Miroslaw Kowalski und Christina Biehl (Wirtschaftsförderungs-GmbH) in ihrem Betrieb in Frauenberg. Foto: Sarah Hippeli (Herbert Stephan KG)

    Land­rat Mi­ros­law Ko­wal­ski und WFG-Ge­schäfts­füh­re­rin Chris­ti­na Biehl zu Be­such bei der Her­bert Ste­phan KG

    Frau­en­berg. Bei einem Be­such in Frau­en­berg in­for­mier­ten sich Land­rat Mi­ros­law Ko­wal­ski und die Ge­schäfts­füh­re­rin der Wirt­schafts­för­de­rungs- und Pro­jekt­ent­wick­lungs­ge­sell­schaft mbH, Chris­ti­na Biehl, über die Ent­wick­lung und Per­spek­ti­ven der Her­bert Ste­phan KG, einer der tra­di­ti­ons­reichs­ten Edel­stein­ma­nu­fak­tu­ren der Re­gi­on. Der Be­such bot einen um­fas­sen­den Ein­blick in ein Un­ter­neh­men, das seit fast 100 Jah­ren fest mit dem Namen Idar-Ober­stein und der Edel­stein­ver­ar­bei­tung ver­bun­den ist.
    Ge­grün­det wurde das Un­ter­neh­men 1932 von Her­bert Ste­phan und sei­ner Frau Ger­trud in der Haupt­stra­ße in Ober­stein. Dank eines aus­ge­präg­ten in­ter­na­tio­na­len Netz­werks, ins­be­son­de­re in die USA, ent­wi­ckel­te sich der Be­trieb rasch zu einer er­folg­rei­chen Edel­stein­hand­lung. 1957 er­öff­ne­te Sohn Klaus Ste­phan im Alter von nur 18 Jah­ren die erste Fa­brik am heu­ti­gen Stand­ort in Frau­en­berg. Schon früh setz­te er auf die Ver­bin­dung re­gio­na­ler Hand­werks­kunst mit selbst­ent­wi­ckel­ter Tech­no­lo­gie zur in­dus­tri­el­len Fer­ti­gung von Edel­stei­nen. Zwi­schen 1980 und 2010 trug fast jeder Ab­sol­vent einer ame­ri­ka­ni­schen Hoch­schu­le und Ge­win­ner von US-Cham­pi­on­ships Ringe mit Edel­stei­nen aus dem Hause Ste­phan.
    Seit 2013 wird das Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men in drit­ter Ge­ne­ra­ti­on von Bernd und Kath­rin Ste­phan ge­führt. Beide lern­ten sich wäh­rend ihres Stu­di­ums an der pri­va­ten Uni­ver­si­tät für Wirt­schaft und Recht (EBS) in Oestrich-Win­kel ken­nen. Unter ihrer Füh­rung er­folg­te eine stra­te­gi­sche Neu­aus­rich­tung: Der Fokus ver­la­ger­te sich vom rück­läu­fi­gen US-Schul­ring­markt hin zur eu­ro­päi­schen Lu­xus­gü­ter­in­dus­trie. Par­al­lel dazu wur­den Aus­bil­dung, mo­der­ne Un­ter­neh­mens­struk­tu­ren sowie eine nach­hal­ti­ge und trans­pa­ren­te Lie­fer­ket­te ge­zielt wei­ter­ent­wi­ckelt.
    Heute be­schäf­tigt die Her­bert Ste­phan KG mehr als 250 Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen aus un­ter­schied­li­chen Kul­tu­ren. Viele von ihnen sind be­reits in zwei­ter oder drit­ter Ge­ne­ra­ti­on im Un­ter­neh­men tätig. Dabei prä­gen in­ter­na­tio­na­le Fach­kräf­te das Ar­beits­um­feld. Sprach­för­de­rung, Chan­cen­gleich­heit und ein re­spekt­vol­les Mit­ein­an­der sind fes­ter Be­stand­teil der Un­ter­neh­mens­kul­tur – von der Aus­bil­dung bis in die Füh­rungs­ebe­ne.
    Im Mit­tel­punkt des Fir­men­be­suchs stand stets die tech­no­lo­gi­sche Ent­wick­lung. In den ver­gan­ge­nen 60 Jah­ren wurde die Edel­stein­be­ar­bei­tung kon­se­quent von hand­be­trie­be­nen Ma­schi­nen auf hoch­mo­der­ne, com­pu­ter­ge­steu­er­te Fer­ti­gung um­ge­stellt. Unter an­de­rem kom­men CNC- und Ul­tra­schall­ma­schi­nen, Laser- und Prä­zi­si­ons­gra­vu­ren sowie ei­gens ent­wi­ckel­te An­la­gen zum Ein­satz. Als Markt­füh­rer in der ma­schi­nel­len Gra­vur von Edel­stei­nen fer­tigt das Un­ter­neh­men jähr­lich Hun­dert­tau­sen­de Gra­vu­ren. Durch Rapid Pro­to­typ­ing kön­nen De­sign­ent­wür­fe di­rekt in Stein um­ge­setzt wer­den.
    Das Sor­ti­ment um­fasst rund 200 ver­schie­de­ne Ma­te­ria­li­en, dar­un­ter na­tür­li­che Edel- und Halb­edel­stei­ne wie Achat, Ame­thyst, Lapis, Mala­chit oder Tür­kis. Er­gänzt wird das An­ge­bot durch syn­the­ti­sche Stei­ne, die in ihren che­mi­schen und phy­si­ka­li­schen Ei­gen­schaf­ten na­tür­li­chen Vor­bil­dern ent­spre­chen.
    Dar­über hin­aus fer­tigt das Un­ter­neh­men hoch­wer­ti­ge Dou­blet­ten und Tri­plet­ten, bei denen ver­schie­de­ne Na­tur­stei­ne zu ein­zig­ar­ti­gen Schmuck­stü­cken kom­bi­niert wer­den.
    Neben der wirt­schaft­li­chen Be­deu­tung spielt auch das re­gio­na­le En­ga­ge­ment eine zen­tra­le Rolle. Die Her­bert Ste­phan KG ar­bei­tet eng mit Be­rufs- und all­ge­mein­bil­den­den Schu­len zu­sam­men, un­ter­stützt Ver­ei­ne und In­itia­ti­ven und för­dert das eh­ren­amt­li­che En­ga­ge­ment der Mit­ar­bei­ter durch be­son­de­re Frei­stel­lun­gen. Für die Ge­schäfts­füh­rung ist ge­sell­schaft­li­ches En­ga­ge­ment ein selbst­ver­ständ­li­cher Teil un­ter­neh­me­ri­scher Ver­ant­wor­tung.
    Zum Ab­schluss des Be­suchs wurde der Blick in die Zu­kunft ge­rich­tet. Mit den Neu­grün­dun­gen Ste­phan Gems und dem Gem-Ate­lier in Idar-Ober­stein ste­hen be­reits neue Pro­jek­te in den Start­lö­chern. Wo könn­ten diese Un­ter­neh­mun­gen – für die noch Fach­kräf­te ge­sucht wer­den – bes­ser ge­lin­gen als am Hot­spot der Edel­stei­ne, der Tra­di­ti­on, In­no­va­ti­on und in­ter­na­tio­na­le Strahl­kraft ver­eint. „Mich hat be­son­ders be­ein­druckt, mit wel­cher Lei­den­schaft und Weit­sicht die Her­bert Ste­phan KG diese The­men ver­bin­det. Das Un­ter­neh­men steht für höchs­te hand­werk­li­che Qua­li­tät, in­ter­na­tio­na­le Of­fen­heit und eine star­ke Ver­ant­wor­tung für Mit­ar­bei­ten­de und Re­gi­on und ist damit ein ech­tes Aus­hän­ge­schild für un­se­ren Wirt­schafts­stand­ort“, re­sü­miert Chris­ti­na Biehl.